20. Tag (17.8.): St. Maximin - Rocbaron - Pierrefeu - Collobrières



Wir sind die ersten am Baguettestand und fast die einzigen auf der Straße. Die dunklen, tiefhängenden Wolken und der einsame, duftende Wald sind ein eindrucksvolles Erlebnis, dazu die Sicht über die grünen Hügel.
Wir durchfahren einige Dörfer auf stärker befahrener Straße, kaufen ein und es geht einen weiteren schönen Hügel hinauf, wo wir an einsamen Pfaden und neben einem Schrottauto mittagessen. Die Fahrt nach Collobrières ist nicht mehr so eindrucksvoll, es geht durch Weinfelder. Anders als vorher sind die Feigen hier schon reif. Collobrières ist ein hübsches altes Dorf. Die Rezeption am Campingplatz hat zu, doch wir duschen schonmal, was die Verantwortliche des Campingplatzes etwas überrascht.
Wir erkunden das Dorf, kaufen und kochen etwas Leckeres und schlafen. Der Nachmittag und Abend ist verregnet, doch glücklicherweise sind wir recht früh angekommen.

Tagesstrecke: 62 km
Fahrzeit: 4:24 h
Abfahrt / Ankunft: 9:30 / 16:30 Uhr
Übernachtung: Campingplatz Collobrières 7 €


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